Familien-Lesenacht am Bundesweiten Vorlesetag

Im Rahmen des Projektes ElternChanceN wurde eine gemütliche Lesenacht veranstaltet, zu dem die Kinder mit Kissen und Lieblingskuscheltier gekommen sind.

In gemütlicher Atmosphäre lauschten die Familien in der liebevoll gestalteten Leseecke des Café H der Geschichte „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. Einige Kinder haben im Anschluss an die Geschichte die Bücherauswahl in der Leseecke erkundet und sich im Vorlesen geübt.

Bei Kaffee, Tee und gesunden Snacks fand ein reger Austausch unter den Eltern zum Vorlesen und zu Buchtipps statt.

Passend zum Thema haben die Kinder mit Ihren Eltern kleine „Hexenbesen“ aus Buntstiften und Naturmaterial gebastelt.

Es war ein sehr gelungener Abend, der zeigte, wie wichtig das Vorlesen ist und wie es die Bindung zwischen Eltern und Kindern stärkt.

 

Das sagen Eltern über die Lesenacht:

Das Titelbild von Die kleine Hexe, Ausflug mit Abraxas
HWH Zitat Icon

„Die Lesenacht war superschön, meine Kinder hatten viel Spaß. Sie haben sich sehr wohl gefühlt, wie im eigenen Wohnzimmer. Mir selbst hat es auch gutgetan. Vielen Dank.“

Familie A. aus der Grundschule Prämienstraße

„Die Atmosphäre war toll, die Kinder hatten viel Spaß und haben am nächsten Tag gefragt, ob wir heute wieder hingehen können.“

Familie S. aus der Grundschule Prämienstraße

 

„Mein Sohn wollte uns am nächsten Tag auch ein Buch vorlesen. Das hat mich sehr gefreut.“

Familie Y. aus der Grundschule Prämienstraße

Ein Kind hält einen kleinen Besen in der Hand
Die Vorlesenacht beim Helene Weber Haus
Details des Vorlesetag beim Helene Weber Haus in Stolberg

Was ist das Projekt ElternChanceN?

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt und fördert mit dem ESF Plus-Programm „ElternChanceN – mit Elternbegleitung Familien stärken“ Elternbegleitung vor Ort.

 

Das ESF Plus-Programm „ElternChanceN – mit Elternbegleitung Familien stärken“ unterstützt gezielt Familien, die bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder Hilfe brauchen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Ausbau von Netzwerkstrukturen für Familien in besonderen Lebenslagen, wie beispielsweise Familien mit Fluchterfahrung.

 

Vor Ort vernetzen die Elternbegleiter:innen Familien mit Bildungsinstitutionen und setzen niedrigschwellige Beratungs- und Bildungsangebote um.

 

Das Programm fokussiert darauf, die Zusammenarbeit der Elternbegleitung mit Grundschulen und Kitas zu erweitern.

 

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